• Medientyp: Buch; unbewegtes Bild; Hochschulschrift
  • Titel: Das Grab in der Natur : Sepulkralkunst und Memorialkultur in europäischen Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts
  • Werktitel: Jeder Gartengestalter benötigte unbedingt einen Toten | Werktitel in der GND
  • Weitere Titel: Dissertation eingereicht unter dem Titel: "Jeder Gartengestalter benötigte unbedingt einen Toten". Sepulkralkunst und Memorialkultur in europäischen Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts
  • Beteiligte: Winter, Sascha [VerfasserIn]
  • Körperschaft: Michael Imhof Verlag
  • Erschienen: Petersberg: Michael Imhof Verlag, [2018]
  • Erschienen in: Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte ; 161
  • Umfang: 519 Seiten; Illustrationen; 31 cm
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3731907305; 9783731907305
  • RVK-Notation: LH 67693 : Neuzeit (-1800)
    LH 67783 : Neuzeit (-1800)
    LH 69250 : Grabplastik
  • Schlagwörter: Europa > Landschaftsgarten > Park > Grabmal > Totengedächtnis > Geschichte 1700-1800
    Europa > Landschaftsgarten > Park > Grabmal > Totengedächtnis > Geschichte 1700-1800
  • Entstehung:
  • Hochschulschrift: Dissertation, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 2015
  • Anmerkungen: Vorwort: "Die vorliegende Publikation ist eine leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertationsschrift, die 2015 von der Philosophischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg unter dem Titel "Jeder Gartengestalter benötigte unbedingt einen Toten. Sepulkralkunst und Memorialkultur in europäischen Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts" angenommen wurde."
  • Beschreibung: "Im 18. Jahrhundert kam es in Europa wieder zu einer deutlichen Zunahme an Begräbnissen in der Natur. In zahlreichen Gärten und Parks ließ man auf Inseln, in Hainen oder in Grotten äußerst bemerkenswerte Grabanlagen ausführen. Neben Pyramiden, Tempeln, Kapellen und Ruinen entstanden Sarkophage, Obelisken und Urnen sowie Grüfte und naturbelassene Grablegen. Diese waren häufig über Sichtachsen oder Wegeführungen in eine weiträumige ›Gedächtnislandschaft‹ eingebunden. Darüber hinaus bildete das Grab in der Natur einen wichtigen Gegenstand sowohl in Literatur und Kunst als auch in der Gartentheorie und der allgemeinen Publizistik. Es etablierten sich völlig neue Orte, Formen und Praktiken einer seit der Antike nicht mehr üblichen Sepulkral- und Memorialkultur. Fern der Kirchen und Friedhöfe vollzog sich damit ein fundamentaler Wandel in den seit Jahrhunderten tradierten religiösen, gesellschaftlichen und kulturellen Vorstellungen von Bestattung und Totengedenken. Die kunsthistorische Studie untersucht das vielschichtige Phänomen des Grabes in der Natur erstmals in seinen europäischen Dimensionen. Auf der Grundlage zumeist noch unveröffentlichter Bild- und Textquellen werden nicht nur die ungewöhnlichen Grabstätten, deren ideengeschichtliche Vorbilder, Gestalter und Auftraggeber, sondern auch die medialen Transfer- und Rezeptionsprozesse sowie die neuartigen Begräbnis- und Trauerrituale behandelt." (Verlagsinformation)
  • Weitere Bestandsnachweise
    0 : Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte

Exemplare

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  • Signatur: LH 67693 W787
  • Barcode: 34749291