• Medientyp: Buch
  • Titel: Max Frisch - Alfred Andersch : eine widersprüchliche Freundschaft
  • Enthält: Erste Begegnung -- Leben fürs Schreiben ein Leben erschreiben? -- Knapp verfehlt -- Schriftsteller sein! Nur wie? -- Autorenalltag -- Fakten und Fiktion -- Blockierte Freundschaft -- Hilfe aus der Literatur? -- Heimat : Verlassen und Verlust Belastungsprobe für eine Freundschaft -- Refugium Schweiz? -- Umzug, Ausbruch, Emigration -- Beginn einer Freundschaft -- Was also ist Heimat? -- Der Bruch -- Natur und Mensch die Grenzen der Freiheit -- Kultur versus Natur? -- Grenzerfahrungen -- Berzona als Kompromiss -- Poesie und Politik -- Kunst und Macht -- Manuskripte oder Manifeste? -- Unter totalitärem Regime -- Wege zur Wahrheit -- Künstlerische Wurzeln -- Was kann Kunst? -- Alter und Tod : Werden und Vergehen -- Register -- Literaturverzeichnis -- Zitatquellen -- Bildquellen, Impressum.
  • Beteiligte: Weber-Hohlfeldt, Angela [VerfasserIn]; Frisch, Max [Erwähnte Person]; Andersch, Alfred [Erwähnte Person]
  • Körperschaft: Edition A.B. Fischer
  • Erschienen: [Berlin]: Edition A B Fischer, Oktober 2016
  • Ausgabe: 1. Auflage
  • Umfang: 143 Seiten; Illustrationen; 21 cm x 13.5 cm, 280 g
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3937434771; 9783937434773
  • RVK-Notation: GN 2726 : Sekundärliteratur
    GN 4602 : Sekundärliteratur
  • Schlagwörter: Andersch, Alfred > Frisch, Max > Freundschaft
    Frisch, Max > Andersch, Alfred
  • Entstehung:
  • Anmerkungen: Literaturverzeichnis: Seiten 139-143
  • Beschreibung: Max Frisch lässt sich 1965 in einem abgelegenen Tessiner Dorf nieder. Einer der Gründe: Alfred Andersch wohnt schon dort. Zum ersten Mal begegneten sich der Erfolgsautor Frisch (1911-1991) und sein Schriftstellerkollege, der einflussreiche Rundfunkredakteur Andersch (1914-1980), acht Jahre zuvor in Zürich. Später kommen sie sich in Rom näher. Nun sind sie Nachbarn in Berzona, der Schweizer und der Deutsche  - Ein Wagnis? Freundschaften sind so variantenreich wie Menschen. Woraus also besteht das Band zwischen Andersch und Frisch? Gemeinsame Vorlieben für Pfeifentabak und Whisky, Schach und Schreiben, Reisen und den Rückzug ins Tessiner Onsernone-Tal teilen sie, wie ihre politisch ähnliche Sicht auf die Welt. Sie ergreifen das Wort in der Öffentlichkeit und mischen sich ein ins Zeitgeschehen. Gescholten als Linke, landen sie dennoch zwischen den Stühlen. Trotzdem steigen sie auf an die Spitze der Bestsellerlisten. Beide hadern sie mit der Heimat. Alfred Andersch ringt mit der deutschen Vergangenheit. Max Frisch ringt mit der Schweiz. Er verlässt sie immer wieder, verlegt seinen Wohnsitz nach Berlin, New York, oder anderswo in der Welt. Doch kehrt er stets zurück. Andersch verlässt Deutschland einmal für immer und übersiedelt 1958 in Frischs Heimat. Doch wo die Schweiz als Heimat zur Debatte steht, scheiden sich ihre Geister. Es kommt zum Bruch

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